4 Jahre danach

 

Sie ist dem Auge so fern,

und dem Herzen so nah ,

in unseren Erinnerungen ist sie immer da.

Es ist so schwer zu verstehn,

dass wir dich niemals wiedersehn.

 

 

Es geschehen Dinge,

die wir nicht begreifen können.

Wir stehen machtlos und stumm daneben.

Die Trauer vergeht nie,

sie ist zu unserem ständigen Begleiter geworden.

Um nicht ständig über das,,Warum" nachzudenken,

mussten wir einen Weg finden um irgendwie damit klarzukommen.

Das war und ist noch immer sehr schwer und mit vielen Anstrengungen verbunden.

Ausruhen und nichts tun ist für uns fast unmöglich.

Es gibt aber durchaus auch Momente und Situationen in denen wir auch einmal lachen können,

auch wenn das nicht mehr so unbeschwert wie vorher geht.

Die traurige Gewissheit,dass das eigene Kind nicht mehr da ist und nicht mehr lachen kann,

holt einen dann schnell wieder runter.

Es kommt wie aus dem Nichts,

wie ein Geschoss, aus Ohnmacht,Traurigkeit und

unendlicher Sehnsucht,dass alles kaputt macht.

4Jahre sind seit dem Unfall vergangen und noch immer kostet es uns sehr viel Kraft,nicht aus der Spur zu laufen.

Das Leben geht weiter......oder die Zeit heilt alle Wunden...wie oft haben wir das schon gehört.

Das klingt in unseren Ohren gerade zu wie, ,,wird schon wieder werden".

 Auf diese Standartsätze gibt es von uns keine Reaktionen mehr.Das sagt uns nur,dass viele Menschen einfach nur ahnungslos sind.

Allein zu sein!

Drei Worte,leicht zu sagen.

Doch so endlos schwer zu ertragen.

(Albert Chamisso)

 

 

 

Du fehlst uns so sehr.

Jede freie Minute schweifen unsere Gedanken zu dir.

Du warst eine so hübsche ,

wundervolle Tochter und jedes mal wenn wir an dich denken,

erinnern wir uns an die schöne Zeit mit dir.

Unsere Welt ist so traurig ohne dich.

 Annemaus wir vermissen dich.

 

  

Kann nicht schlafen,

kann nicht essen,

kann deine Augen nicht vergessen.

Die Zeit steht still,

du bist so fern,

du fehlst uns so mein kleiner Stern. 

 

  Sehnsucht,unendliche Sehnsucht,

nach Deinen Worten,

Deiner Stimme,

Deinen Gesten,

Deinen Augen.

 

 

 

 Der letzte Gedanke,bevor ich einschlafe.

Die Hauptrolle in meinen Träumen.

Der schönste und zugleich schmerzvollste Teil meiner Vergangenheit bist Du.

 Ständig in meinen Kopf,egal was ich auch tu.

Der Mittelpunkt meines Lebens,doch so weit weg.

Für immer verschwunden aus meinem Leben.

Alles was mich am Leben hält,ist die Hoffnung,Dich irgendwann wiederzusehn.

Aber die Hoffnung ist nicht grenzenlos.

Wie soll ich die unendliche Sehnsucht ertragen,

wenn der letzte Hoffnungschimmer erlischt,

wenn Du nicht mehr bei mir bist? 

 

 

 

 

 

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